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Streuobstwiesen

Bild einer Wiese am Fuß der Achalm

Mosttrinker sind Naturschützer

Streuobstwiesen gibt es schon seit dem Mittelalter. Vor allem in Gegenden mit eher kargen Böden konnte so auf zwei Ebenen geernet werden: oben gaben die Obstbäume Ertrag und unten auf der Erde wuchs Gras für das Vieh.

Für die Bewirtschaftung mit großen Maschinen ist diese Landschaftsform allerdings weniger geeignet. Als ab den 1950er-Jahren vermehrt Maschinen in der Landwirtschaft zum Einsatz kamen, waren die Streuobstwiesen ein Hindernis und wurden immer weniger.

Erst in den letzten Jahren wurde die wichtige Bedeutung dieses Lebensraumes insbesondere für Vogelarten erkannt. Die Nutzung der Streuobstwiesen für Most und andere Getränke hilft also mit, dieses wertvolle Gut zu schützen.

Weitere Informationen

Mehr über Streuobstwiesen und ihre Bedeutung für die Natur ist auf der Website des Nabu zu lesen.