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Vorteile

Mostfass von oben mit Regentropfen auf dem Deckel

Der Inbegriff des Mostfasses

Woran denken die meisten Schwaben, wenn sie das Wort »Mostfässle« hören? Genau: an Speidel. Denn wer Most im Keller hat, hat diesen höchstwahrscheinlich in einem Speidel-Fass – zumindest im Schwabenländle.

Nicht ohne Grund sind die Mostfässer von Speidel fast schon zum Gattungsbegriff geworden: Über 100 Jahre Erfahrung können sich eben sehen lassen. Die hohe Qualität macht die Fässer und Tanks ausgesprochen langlebig und die durchdachten Details überzeugen: Griffe, die auch etwas aushalten, zum Beispiel. Große Öffnungen, damit man gut hineinfassen kann. Ein Deckel, der sich nicht mitdreht, damit die Gummidichtung nicht abschert, sondern satt anliegt. Lebensmittelechtes, ungefärbtes Niederdruck-PE mit extra glatter Innenwand, die sich besonders leicht reinigen lässt. Und ein Gärspund, auf den man auch mal draufhauen kann, ohne dass der Kunststoff splittert.

All das sind Feinheiten, die vielleicht nicht sofort auffallen, aber spätestens dann, wenn man sich mal mit einem Billigfass herumgeärgert hat, weiß man diese Dinge zu schätzen. So haben diese Vorteile dafür gesorgt, dass die weißen Fässer mit den orangefarbigen Deckeln ein Markenzeichen geworden sind.

Diese Qualität gilt natürlich nicht nur für Mostfässer, sondern für alle Speidel-Produkte. Beim Weg vom Baum bis ins Glas ist aber nicht nur die Güte wichtig. Entscheidend ist für uns, dass alle unsere Hausmostereiprodukte lebensmittelecht sind, selbst die Schneidemühle und die Saftpresse. Mit der sprichwörtlichen Speidel-Qualität sind Sie auf der sicheren Seite.